Traineeship in der Nachhaltigkeitsbranche
Von ökologischer Ernährung bis soziales Wirtschaften: Die Spannbreite von Traineeships in der Nachhaltigkeitsbranche ist groß. Foto: Clipdealer

Traineeship in der Nachhaltigkeitsbranche

Ob es um ökologische Ernährung, erneuerbare Energien oder soziales Wirtschaften geht – im Bereich Nachhaltigkeit lassen sich spannende Traineeprogramme finden.

Text: Janna Degener 

Johanna-ZellfelderJohanna Zellfelder hatte schon während ihres Studiums in Landschaftsnutzung und Naturschutz von dem „Traineeprogramm Ökolandbau“ erfahren. Neben der Arbeit in einem Unternehmen werden hier begleitende Seminare angeboten und man bekommt Möglichkeiten, sich in der Branche zu vernetzen. Das Thema und die Angebote interessierten Johanna Zellfeder (Foto: Karin Amreihn) so sehr, dass sie sich auf den Bereich Landwirtschaft und Ökolandbau spezialisierte und ihre Diplomarbeit in diesem Bereich schrieb.

Nachdem sie anschließend ein Jahr lang auf Höfen in England gearbeitet hatte, bekam sie über das Programm tatsächlich eine Traineestelle bei der „Zukunftsstiftung Landwirtschaft“, die sich der ökologisch und sozial nachhaltigen Landbewirtschaftung widmet. Johanna Zellfelder war dort als Trainee für Pressemitteilungen und Artikel zuständig, in denen sie Fachthemen für Spender/innen sowie Verbraucher/innen aufbereitete.

Auch die Organisation von Veranstaltungen sowie die fachliche Beurteilung von Projektanträgen gehörten zu ihren Aufgaben. Zusätzlich hatte die Berufseinsteigerin regelmäßig die Möglichkeit, Seminarwochen zu Themen wie Projektmanagement, Kommunikation und Coachingmethoden zu besuchen, die sie dann in Kleingruppen mit anderen Trainees direkt anwenden konnte. „Insbesondere von dem Seminarangebot und den Kontakten zu den anderen Trainees habe ich sehr profitiert“, sagt sie rückblickend. „Aber auch die gute Programmbetreuung mit regelmäßigen Feedbackgesprächen war äußerst hilfreich für mich“.

Nach dem Abschluss des Traineeships arbeitete Johanna Zellfelder zunächst hauptberuflich und nach einem Umzug nebenberuflich weiter bei der Stiftung und war dann eineinhalb Jahre lang im Bereich Hofübergabe und Existenzgründung selbstständig.

Anschließend begann sie, für das Biohandelshaus „dennree“ gemeinsam mit selbstständigen Biohändlern eine kleine Stiftung aufzubauen, die ähnlich wie die Zukunftsstiftung Landwirtschaft Projekte im ökologischen Landbau weiterentwickelt oder stärkt. Inzwischen ist sie im Betrieb auch für die Unternehmenskommunikation sowie für die Zusammenarbeit mit Bioverbänden zuständig. Von dem Netzwerk, das sie während des Traineeprogramms geknüpft hat, und den dort erlernten Methoden profitiert sie heute noch. Außerdem hat sie gerade selbst eine Trainee betreut – und auch dabei noch dazugelernt.

Nicht nur im Ernährungssektor, sondern beispielsweise auch in den Bereichen Mobilität oder Wirtschaft bietet die Nachhaltigkeitsbranche spannende Berufsperspektiven für grüne Fachkräfte. Traineeships können hier einen Einstieg ermöglichen. „Viele denken, dass Traineeprogramme nur in großen Konzernen angeboten werden, doch auch bei kleineren und mittelständischen Unternehmen entstehen immer mehr solcher Ausbildungsmöglichkeiten.

Die Nachfrage nach Trainees und Traineeprogrammen wird immer größer. Gerade auch im Bereich der Erneuerbaren Energien wächst der Bedarf an guten Nachwuchskräften, worauf die Unternehmen mit entsprechenden Ausbildungsprogrammen reagieren“, betont Eva-Maria Friese von der Talentplattform „Trainee.de“. 

Beispiel 2: Ein Job in der Nachhaltigen Mobilität 

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Foto: VCD / Katja Täubert

Auch Helena Köfler wusste bereits im Studium, dass sie die Nachhaltigkeitsbranche interessiert und fand dann über ein Traineeship den Einstieg. Nach ihrem Bachelor in Europäischer Ethnologie machte sie einen interdisziplinären Master in Human- und Sozialökologie, der sozialwissenschaftliche mit naturwissenschaftlichen Methoden verband und ihr die Möglichkeit bot, sich auf das Thema nachhaltige Mobilität zu spezialisieren. Ihre Masterarbeit schrieb sie über das Fahrradfahren.

Neben dem Studium arbeitete Helena Köfler im Bereich partizipative Stadtentwicklung, anschließend organisierte sie für eine Mobilitätsagentur ein Street Live Festival mit, in dem es darum ging, im öffentlichen Raum mehr Platz für Menschen statt für Autos zu schaffen.

Es folgte ein Praktikum bei einer belgischen Mobilitätsagentur, bevor sie sich als Trainee im Projekt „Wohnen leitet Mobilität“ des ökologischen Verkehrsclubs Deutschland (VCD) bewarb, um sich weiterzubilden und ihr Netzwerk in der Branche auszubauen. „Angefangen beim Kick-Off, begleite ich hier nun eineinhalb Jahre lang alle Meilensteine des Projekts.

Da ich gerne recherchiere und schreibe, liegt mein Fokus dabei auf der Erstellung des Newsletters“, erzählt sie. Um bundesweit und international erfolgreiche Maßnahmen rund um das Thema wohnortnahe Mobilität vorzustellen, muss sie auf die Akteure und Kooperationspartner/innen zugehen und Informationen von ihnen einholen. Aber auch die Produktion von Flyern und die Kommunikation mit den Graphikern gehört zu ihren Aufgaben.

Nach einer Moderatoren-Schulung hat sie zudem die Möglichkeit, regelmäßig eine zwanzig- bis dreißigköpfige Teamrunde zu moderieren. Schließlich besucht Helena Köfler als Trainee auch regelmäßig Veranstaltungen, bei denen sie das Projekt präsentiert und nebenbei versucht, Kontakte für ihren weiteren beruflichen Lebensweg zu knüpfen – denn wahrscheinlich wird der VCD ihr im Anschluss an die Ausbildung keine Stelle anbieten können.

Beispiel 3: Engagement für das Sozialunternehmertum 

Florence Wild rechnet zwar nicht damit, dass sie nach dem Abschluss des Traineeprogramms eine Stelle bei ihrem Arbeitgeber bekommt. Sue hofft aber, über die entstehenden Kontakte ihre beruflichen Chancen zu verbessern. Die Berufseinsteigerin beschäftigte sich in ihrem Studium der Internationalen Beziehungen mit vielfältigen Themen, darunter auch mit Biodiversität.

Nach einem Praktikum bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Bereich Gesundheit lernte sie über ein Absolventenprogramm der Robert Bosch Stiftung die Organisation „Ashoka“ kennen, die Sozialunternehmer/innen fördert. „Ich war so begeistert von deren Arbeit, dass ich mich hier für ein Traineeship bewarb“, erinnert sich Florence Wild. Zu ihren Aufgaben gehören nun die Suche und Auswahl neuer Fellows und die Betreuung des bestehenden Fellownetzwerks.

Außerdem recherchiert Florence Wild tagtäglich zu unterschiedlichen Themen  – vom Klimaschutz über die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen bis hin zur Inklusion. „Was ich an meiner Tätigkeit als Trainee bei Ashoka besonders schätze, ist, dass ich relativ frei arbeiten kann, das Sozialunternehmertum zunehmend besser verstehe und mir innerhalb der Branche Stück für Stück ein breites Netzwerk aufbauen kann“, sagt sie. Zudem lerne sie hier, wie man innovative Veranstaltungsformate aufbaut. 

Beispiel 4: Gute Aussichten in der grünen Finanzwirtschaft

Lukas-Stettner

Foto: UmweltBank

Lukas Stettner schließlich hatte mit seinem Traineeship eine klare Berufsperspektive, denn sein Arbeitgeber, die „UmweltBank“, strebt an, ihre Trainees nach erfolgreicher Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis zu übernehmen. Lukas Stettner hatte zunächst klassische Energiewirtschaft studiert und sich im deutsch-russischen Master dann auf Erneuerbare Energien spezialisiert.

Parallel dazu hatte er bereits mehrere Praktika absolviert, unter anderem in der Klimaabteilung einer großen deutschen Versicherung. So fand er den Einstieg bei der UmweltBank, die sich auf die Finanzierung von Wind- und Solarparks spezialisiert hat.

Als Trainee war Lukas Stettner hier zunächst in der Anlageabteilung tätig, wo er die Grundlagen der Arbeit in einer Bank kennenlernte. In der Projektfinanzierung für Wind- und Solarparks ging es dann darum, Projektideen in technischer, rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht zu bewerten und auf der Basis von Kundengesprächen individuelle Kredite anzubieten.

Nach einer kurzen Einarbeitungszeit konnte Lukas Stettner eigene Projekte übernehmen. Von seiner Arbeit überzeugt, bot ihm sein Arbeitgeber schließlich bereits vor Ende der Traineelaufzeit eine feste Stelle in der Abteilung Projektfinanzierung an.

Angebote für Spezialisten und Generalisten

Teilweise arbeiten die Trainees inhaltlich sehr fokussiert in einem Projekt mit, teilweise durchlaufen sie nach dem klassischen Rotationsprinzip verschiedene Stationen, um idealerweise auf eine Führungsposition vorbereitet zu werden. Steht bei klassischen High Potential Traineeships in Unternehmensberatungen schnell ein relativ hohes Gehalt in Aussicht, liegt der Fokus bei Traineeprogrammen in kleinen Unternehemen eher auf dem Wert der beruflichen Orientierung.

„Natürlich ist in diesen Positionen Fachwissen gefragt, denn klassischerweise sind Trainees anders als Praktikant/innen meist mit Universitätsabschluss sehr gut ausgebildet. Gerade die klassischen Traineeprogramme richten sich aber an nicht zu stark spezialisierte Absolvent/innen mit eher theoretischer Ausbildung, die beim Berufseinstieg offen für verschiedene Tätigkeiten und Arbeitsbereiche sein sollten und deshalb die Möglichkeit bekommen, in verschiedene Abteilungen hineinzuschnuppern“, sagt Eva-Maria Friese.

Wie Volontariate sind Traineeships meist maximal auf zwei Jahre begrenzt und auf die Ausbildung ausgerichtet. Der Besuch von Weiterbildungen und die Möglichkeit, ein berufliches Netzwerk zu knüpfen, sind bei beiden Einstiegsprogrammen ein wichtiges Ziel. Anders als die auf den Medienbereich konzentrierten Volontariate werden Traineeships allerdings in vielfältigen Branchen angeboten. Laut trainee.de zielen Volontariate zudem stärker darauf ab, Spezialist/innen wie Online-Redakteurinnen, Videojournalisten oder PR-Referentinnen auszubilden. 

Anbieter von Traineeships 

Der VCD, der sein Traineeprogramm erst vor wenigen Monaten eingeführt hat, beschäftigt auch Trainees in der Kommunikationsabteilung. Darüber hinaus bieten beispielsweise auch der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) Traineestellen an. Und im Finanzsektor hat neben der UmweltBank auch die nachhaltige „GLS Gemeinschaftsbank“ Traineeships im Angebot.

„Unser Programm richtet sich nicht nur an Wirtschaftswissenschaftler/innen, sondern wir bilden beispielsweise auch Geograph/innen, Geoökolog/innen, Politikwissenschaftler/innen oder Jurist/innen aus. Praktika bieten wir nur für Studierende an, Traineeships richten sich an Absolvent/innen“, sagt Nicole Wolff von der UmweltBank. „Wichtig ist, dass unsere Mitarbeiter/innen nicht nur die technische Seite von Windparks oder Solaranlagen verstehen, sondern auch eine Bilanz lesen und auswerten können. Das Fachwissen, das ihnen nach dem Studienabschluss fehlt, bekommen sie bei uns in den individuell festgelegten Ausbildungsstationen sowie in Fort- und Weiterbildungen vermittelt.“

Größere Unternehmen im Nachhaltigkeitssektor wie „Alnatura“ bieten immer wieder Traineestellen an, und teilweise existieren auch branchenübergreifende Programme wie das Traineeprogramm Ökolandbau. Aber auch Unternehmen, die sich nicht schwerpunktmäßig mit Nachhaltigkeit beschäftigen, bilden Trainees in diesem Bereich aus. So beschäftigt sich das neue Traineeprogramm „START IN Umwelt & Sicherheit“ des Chemiekonzerns „BASF“ mit der Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen im Bereich Umweltschutz und Arbeitssicherheit. Ebenso gibt das Unternehmen „HEINZ-GLAS“ auf Nachfrage an, zukünftig Trainees im Nachhaltigkeitsbereich zu suchen.

Es scheint hier also viel in Bewegung zu sein. Interessent/innen sollten daher intensiv recherchieren und durchaus einfach mal bei Arbeitgebern, etwa den Trägern des Deutschen Nachhaltigkeitspreises oder Anbietern von Stellen nachfragen, ob diese offen für Trainees sind.

Gehalt: Nicht unter Wert verkaufen

Bei der Bezahlung von Traineeships gibt es laut Eva-Maria Friese keinen einheitlichen Tarif, an dem man sich orientieren kann: „Die Bezahlung variiert von Branche zu Branche und Bundesland zu Bundesland: von 20.000 bis 40.000 Euro Jahresgehalt, manche Trainees bekommen auch mehr und manche weniger“, sagt Eva-Maria Friese.

Eine Trainee, die hier nicht mit Namen genannt werden möchte, fühlt sich mit ihrem Gehalt von rund 1.500 Euro brutto bei einer Vollzeitstelle unterbezahlt: „Trainees bringen einen Hochschulabschluss und teilweise auch schon erste Berufserfahrungen mit. Die Tätigkeiten, die sie übernehmen, sind häufig nicht weniger anspruchsvoll als die ihrer Kolleg/innen, auch wenn ihnen als Trainees vielleicht eher noch Fehler zugestanden werden. Allerdings gleichen die Möglichkeiten zur Weiterbildung sowie zur Vernetzung das niedrige Gehalt zumindest ein wenig aus.“

Das heißt aber nicht, dass man jedes Gehalt hinnehmen sollte. Wer vermutet, dass mit der Bezahlung etwas nicht stimmt, sollte den Arbeitgeber auf den eigenen Studienabschluss und entsprechende Aufgabenbereiche hinweisen.

Qualitätskriterien 

Tatsächlich betonen alle befragten Trainees, dass sie sich im Traineeship wirklich weiterentwickeln bzw. weiterentwickelt haben. Voraussetzung dafür ist allerdings ein gutes Programm. Experten wie Thomas Fisel, Projektleiter beim Traineeprogramm Ökolandbau, bezweifeln, dass kleine Unternehmen und Organisationen das finanziell und personell überhaupt bieten können. 

Anerkennungen wie die ABSOLVENTA Trainee-Auszeichnung und der Traineenet-Award, aber auch Bewertungsportale wie InternsGoPro (bieten eine Orientierung. Sie berücksichtigen allerdings nicht die Frage, welche Rolle Nachhaltigkeitsthemen bei der Arbeit spielen und ob die Arbeitgeber selbst nachhaltig arbeiten. 

Da viele Traineeprogramme im Nachhaltigkeitsbereich eher klein sind, nicht alle Qualitätsmerkmale erfüllen oder zumindest noch nicht von unabhängiger Seite geprüft wurden, können sich Berufseinsteiger/innen nicht allein auf die existierenden Auszeichnungen verlassen. Sie können bei ihren Recherchen allerdings die dahinter stehenden Kriterien im Blick haben.

Die Absolventa Trainee-Auszeichnung beruht etwa darauf, welche Zielsetzung und welchen Stellenwert ein Traineeprogramm in der HR-Strategie eines Unternehmens hat, wie konstant es auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten angeboten wird, ob die Berufseinsteiger/innen im Anschluss an die Ausbildung übernommen werden und ob sie relevante Positionen im Unternehmen innehaben. Zudem wird untersucht, ob den Trainees im Unternehmen ein Mentor und Betreuer an die Seite gestellt wird, ob sie von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, ob Trainingspläne existieren, Auslandsaufenthalte vorgesehen sind und die Trainees verschiedene Abteilungen durchlaufen werden.

Auch das Verhältnis zwischen den Gehältern von Trainees und Direkteinsteiger/innen sowie die Entwicklung des Gehalts nach der Übernahme in die Festanstellung und die Dauer des Traineeships spielen bei der Vergabe der Trainee-Auszeichnung eine Rolle. „Manchmal werden Praktika unter der Bezeichnung Traineeships angeboten. Ein Traineeprogramm, das beispielsweise nur drei Monate dauern soll, kann allerdings inhaltlich nicht besonders fundiert sein“, betont Hanna Quelle, Projektleiterin bei Absolventa. Und schließlich haben Unternehmen nur dann eine Chance auf die Trainee-Auszeichnung, wenn sie etwa durch Weiterbildungen und interne Befragungen die Qualität des Programms sicherstellen. 

Auch Eva-Maria Friese rät Interessent/innen, potentielle Arbeitgeber auf jeden Fall nach einem Ausbildungsplan zu fragen. Vorsichtig sein sollten Berufseinsteiger/innen ihrer Einschätzung nach immer dann, wenn ein Traineeship zum ersten Mal angeboten wird: „Es ist hilfreich, wenn man die Möglichkeit hat, im Vorstellungsgespräch nach den Erfahrungen zu fragen und sich vor der Entscheidung mit ehemaligen Trainees zu unterhalten.“

Durch Eigeninitiative zum Traineeship

Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele: Katja Noll hat nach ihrem Bachelor in „Nachhaltigem Agrarmanagement und Umweltmanagement“ und ihrem Master in „Öko­agrarmanagement“ zunächst ein Praktikum im Unternehmen „Märkisches Landbrot“ gemacht und dann dort angefragt, ob der Arbeitgeber mit ihr am Traineeprogramm Ökolandbau teilnehmen möchte.

So wurde sie Trainee im Bereich Qualitätssicherung und Produktprüfung. Anschließend war sie zunächst zwei Jahre lang selbstständig tätig, dann wurde eine Stelle im Unternehmen Märkisches Landbrot frei, die sie bekam. Inzwischen leitet Katja Noll den Betrieb. In dieser Position profitiert sie immer noch vom Traineeship, in dem ihr unter anderem auch Kompetenzen im Bereich Personalentwicklung und Personalplanung sowie im Führen von Konfliktgesprächen vermittelt wurden.  

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